Ehrenamt: Im Dienst der Gemeinschaft

Ob bei Müllsammelaktionen, im Tierschutz oder Rettungsdienst – in Deutschland sind Millionen Menschen ehrenamtlich tätig und nutzen ihre Freizeit, um anderen zu helfen, oder setzen sich für den Erhalt unserer Umwelt ein. Fakt ist: Ohne die zahlreichen Ehrenamtlichen wäre unsere Gesellschaft eine andere.

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Autorin: Caroline Friedmann

Freiwillig und ohne Bezahlung Müll einsammeln, den andere achtlos in der Natur liegen gelassen haben? Umweltorganisationen, Städte und Gemeinden rufen regelmäßig zu Müllsammelaktionen auf. Zum Beispiel am „World Cleanup Day“, dem „Weltaufräumtag“, der seit 2018 jedes Jahr im September stattfindet. Dabei entsorgten 2021 laut Angaben der Initiatoren rund 14 Millionen Menschen weltweit etwa 53.000 Tonnen Müll aus der Natur.

Fast 30 Millionen Menschen in Deutschland sind ehrenamtlich aktiv – in unterschiedlichsten Bereichen. Aber was bewegt gerade junge Leute dazu, sich aus freien Stücken und ohne Bezahlung für eine bestimmte Sache einzusetzen? Welche Möglichkeiten hat man als Freiwilliger? Was muss man beachten? Und wie stünde es um die Gesellschaft, wenn es kein Ehrenamt gäbe?

Unter dem Motto „Für Mensch und Natur“ sind über 70.000 Menschen für den NABU im Einsatz. Foto: iStockphoto

Hilfe für die Ukraine

Als russische Truppen am 24. Februar 2022 in die Ukraine einmarschieren, ist die Sache für Dima Pukha schnell klar: Der gebürtige Ukrainer, der seit 16 Jahren in Deutschland lebt, will seinen Landsleuten zur Seite stehen – und das mit vollem Einsatz. Zum Beispiel im Verbund „Ukraine engagiert“, in dem sich im März 2022 die Bürgerstiftung Stuttgart und die Stadtverwaltung sowie ukrainische Vereine und Freiwillige zusammenschlossen, um Geflüchteten aus der Ukraine in Stuttgart die Ankunft zu erleichtern, ihnen zu helfen, das Erlebte zu verarbeiten.

„Die Arbeit beim Verbund ‚Ukraine engagiert‘ hilft meinen Landsleuten”

„Am Anfang richtete der Verbund ‚Ukraine engagiert‘ eine zentrale Hotline für Geflüchtete ein, über die wir wichtige Fragen beantworten konnten: An wen wende ich mich nach der Ankunft? Wie finde ich eine Unterkunft? Wie steht es mit Sozialleistungen oder ­Arbeit“, erzählt Dima. „Nicht jeder spricht Englisch, deshalb war es wichtig, viele Muttersprachler in der Hotline zu haben.“ Wichtig, meint der 34-jährige IT-Berater, sei aber neben der telefonischen Beratung die Hilfe vor Ort in den Unterkünften seiner geflüchteten Landsleute gewesen. „Die Menschen haben so viele Fragen – gerade in einer solchen Extremsituation ist persönlicher Kontakt wichtig.“

Im Spendenzentrum hilft jede anpackende Hand weiter. Foto: iStockphoto

Ehrenamt in Deutschland schwer bezifferbar

Wie Dima sind viele Menschen in Deutschland ehrenamtlich tätig. Insgesamt übten 2019 fast 40 Prozent der deutschen Bevölkerung im Alter ab 14 Jahren mindestens eine Freiwilligentätigkeit aus. Hochgerechnet waren das rund 29 Millionen Bundesbürger. Das zeigt der fünfte Freiwilligensurvey, die größte repräsentative Bevölkerungsbefragung zum freiwilligen Engagement in Deutschland, die alle fünf Jahre im Auftrag des Bundesfamilienministeriums durchgeführt wird.

Eine gesetzliche Definition von Ehrenamt gibt es nicht. Häufig bezeichnet man dieses auch als bürgerschaftliches Engagement oder Freiwilligenarbeit. Unter den letzten Begriff fallen auch Dienste, die Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) oder im Bundesfreiwilligendienst (BFD) leisten.

Einfach nur helfen ist Trend

Die Zahl der freiwillig Engagierten steigt laut Freiwilligensurvey in den letzten 20 Jahren stetig an: Übten im Jahr 1999 rund 31 Prozent der Personen ab 14 Jahren in Deutschland mindestens ein Ehrenamt aus, waren es 2014 bereits 40 Prozent. Bei der jüngsten Erhebung im Jahr 2019 lag die Engagementquote mit 39,7 Prozent etwa auf demselben Niveau. Die meisten Menschen in Deutschland sind im Bereich Sport und Bewegung ehrenamtlich tätig (13,5 Prozent), etwas weniger bringen sich für Kultur und Musik (8,6 Prozent) und im sozialen Bereich (8,3 Prozent) ein.

Fast 40 % der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren ist ehrenamtlich tätig.

In der Kirche sind 6,8 Prozent der Ehrenamtlichen aktiv, im Freizeitbereich 6,1 Prozent und im Umwelt-, Natur- oder Tierschutz 4,1 Prozent. Die Engagementquoten in den Bereichen der außerschulischen Jugendarbeit oder Bildungsarbeit für Erwachsene, in der Politik oder politischen Interessenvertretung sowie im Unfall- und Rettungsdienst oder in der freiwilligen Feuerwehr liegen bei jeweils rund drei Prozent.

Dabei sind gerade auch bei Notfällen oder Naturkata­strophen ehrenamtliche Helfer gefragt. Nach der Flut im Ahrtal im vergangenen Jahr unterstützten mehr als 100.000 Freiwillige die zahlreichen Flutopfer und halfen bei der Suche nach Vermissten oder beim Wiederaufbau der zerstörten Gebäude. Und selbst heute, mehr als ein Jahr nach der Flutkatastrophe, sind einige dieser Helfer noch immer vor Ort.

Sport im Verein wäre ohne Ehrenamt nicht möglich. Foto: iStockphoto

Von Freunden für Freunde

Neben der direkten Vor-Ort-Hilfe läuft allerdings auch im Ehrenamt immer mehr virtuell – gerade im Zuge der Corona-Pandemie. Die 25-jährige Hyeonji engagiert sich beim Verein „Start with a friend“, der helfen will, durch Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichte Vorurteile abzubauen und soziale Netzwerke zu stärken.

30 Millionen ehrenamtlich Tätige gibt es in Deutschland.

„Als ich für mein Studium aus Korea nach Deutschland kam, habe ich selbst erfahren, wie es sich anfühlt, fremd zu sein, eine neue Kultur kennenzulernen, Vertrautes hinter sich zu lassen“, erzählt sie. „Als ich dann auf ‚Start with a friend‘ aufmerksam wurde, war ich sofort begeistert von der Idee, anderen beim Einleben zu helfen.“ Der Kontakt zu „Start with a friend“ war schnell hergestellt, eine Tandempartnerin für Hyeonji rasch gefunden.

Die erste Begegnung mit der 31-jährigen Kübra, die aus der Türkei stammt und eine Ausbildung zur Erzieherin macht, war digital. Kübra berichtet begeistert: „Mein Mann Niyaz und ich haben dann Hyeonji und ihren Freund Tobias in Heidelberg besucht und beim nächsten Treffen waren die beiden bei uns in Weinheim. Wir haben auch schon gemeinsam Weinblätter gerollt, koreanisch gegessen, die Städte erkundet, ganz nebenbei wird die deutsche Sprache trainiert und viel gelacht. Am liebsten würden wir uns jede Woche treffen, aber meistens klappt es einmal im Monat.“

Einsatz für eine bessere Zukunft

Um das soziale Miteinander und den zwischenmenschlichen Austausch geht es auch dem Verein „Gemeinsam leben und lernen in Europa“ (GLL), der mit verschiedensten Projekten zur Integration und Inklusion jedem Menschen die Möglichkeit geben will, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Beispielsweise mit generationenübergreifenden Initiativen wie „Rätseln & Ratschen“, bei der sich Jung und Alt unkompliziert näherkommen und gemeinsam Spaß haben, oder mit Aktionen wie der „Handynachhilfe (nicht nur) für Senior*innen“.

Laut Perdita Wingerter, Geschäftsführerin des Vereins GLL, ist es wichtig, zukünftig die Ehrenämter so zu gestalten, dass diese besser auf die individuellen Bedürfnisse der Ehrenamtlichen abgestimmt sind, auch zeitlich flexibler werden. 2020 haben sich insgesamt 42 junge Menschen bei Frau Wingerter gemeldet, dem Verein war es sofort wichtig, dem jungen Engagement einen Raum zu geben.

„Es ist wichtig, jungen Menschen den Raum für ihr Engagement zu geben”

Zwei junge Vorstände nahmen schnell entschlossen den Prozess in die Hand. Und die 25-jährige Regina Hailmann baute die Initiative „Gemeinsam aktiv“, die Jugendorganisation des Vereins „Gemeinsam leben und lernen in Europa“, mit auf. „Unser Ziel ist es, Jugendliche und junge Erwachsene zu befähigen, sich gesellschaftlich – beispielsweise in den Bereichen Politik, Nachhaltigkeit, Rassismusbekämpfung, LGBTQ, Mobbing, Zukunftsgestaltung, Persönlichkeitsentwicklung oder Umwelt- und Tierschutz – einzubringen“, erklärt Regina, die sonst als Tierärztin arbeitet und in München lebt.

Mindestens alle zwei Wochen trifft sie sich in einer Gruppe mit anderen Aktiven, um an aktuellen Projekten zu arbeiten, sich neue Aktionen zu überlegen oder einfach Zeit miteinander zu verbringen. „Das Schöne ist, dass ich an Themen arbeiten kann, die mir selbst am Herzen liegen und eine immerwährende Relevanz in der Gesellschaft haben“, sagt sie.

Ehrenamt als Säule der Gesellschaft

Der Spaß an der Sache, soziale Beziehungen und das Gefühl, etwas Gutes zu tun, sind für die meisten Menschen der Antrieb, ein Ehrenamt zu übernehmen. Ähnlich geht es auch Jan Uecker, dem zweiten Vorsitzenden des Vereins „First Generation Aachen“, der Studierende unterstützt, deren Eltern selbst keine Studienerfahrung haben – sogenannte „First Generation“-Studierende.

Für sie gibt es bei „First Generation Aachen“ ein Patenschaftsprogramm sowie Workshops zu Lernmethoden, Zeitmanagement oder Karriereplanung. „Studierende aus nicht akademischen Elternhäusern machen erwiesenermaßen seltener einen Abschluss, einfach weil sie oft nicht genug Unterstützung bekommen. Gegen diese Benachteiligung wollen wir etwas tun“, sagt Jan Uecker. „Dabei macht die Interaktion mit den Leuten unheimlich Spaß und man bekommt viel Dank zurück.“

Ein Mann mit Downsyndrom freut sich über Unterstützung im Alltag. Foto: iStockphoto

­Ehrenamtliches Engagement hilft aber nicht nur denjenigen, denen es zugutekommt, und gibt den freiwilligen Helfern ein gutes Gefühl. Auch für unsere Gesellschaft spielt das Ehrenamt eine wichtige Rolle. Das Bundesinnenministerium schreibt dem Ehrenamt auf seiner Website „eine große Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ebenso wie für die Stärkung demokratischer Werte und Haltungen“ zu. Es sei „unerlässlich für individuelle Teilhabe, gesellschaftliche Integration, Wohlstand, das kulturelle Leben, stabile demokratische Strukturen und soziale Bindungen“.

Über 6 % der Ehrenamtlichen sind im Freizeitbereich aktiv

Und tatsächlich: Ohne die vielen Freiwilligen wäre unser Land ein anderes. Bei einem Brand käme womöglich niemand, um das Feuer zu löschen. Bedürftige hätten noch weniger zu essen, Obdachlose kaum einen Zufluchtsort und benachteiligte Kinder noch weniger sozialen Halt. Die Umwelt wäre noch vermüllter. Viele alte Menschen wären einsamer, Sterbende öfter allein. Und sogar eine Wahl durchzuführen dürfte ohne Freiwillige, die die Stimmzettel auszählen, ein schwieriges Unterfangen werden.

Neben der gesellschaftlichen kommt dem Ehrenamt aber auch eine wirtschaftliche Bedeutung zu. Zwar fließen unbezahlte Tätigkeiten, zu denen auch das Ehrenamt zählt, nicht in die Berechnung des Bruttoinlandsprodukts ein. Schätzungen des Deutschen Zentrums für Altersfragen zufolge hat aber allein die Betreuung von Enkeln durch ihre Großeltern einen wirtschaftlichen Wert von fast 18 Milliarden Euro pro Jahr.

Typisch deutsch?

Ehrenamtliche Arbeit spielt nicht nur in Deutschland eine wichtige Rolle. Auch in anderen Ländern baut man im sozialen Bereich, im Sport oder in der Kultur auf freiwillige Helfer. Vor allem in den Niederlanden, Österreich, Schweden und in Großbritannien sind mit mehr als 40 Prozent der Erwachsenen besonders viele Menschen ehrenamtlich tätig. Am niedrigsten ist die Engagement-Quote in Europa mit weniger als zehn Prozent in Bulgarien, Griechenland, ­Italien und Litauen.

Um die Bedeutung des Ehrenamts zu unterstreichen und die freiwillige Arbeit zu würdigen, wird seit 1986 weltweit am 5. Dezember der ­Internationale Tag des Ehrenamts gefeiert. Zugleich erhalten an diesem Tag Freiwillige, Initiativen, Unternehmen oder öffentliche Verwaltungen den Deutschen Engagementpreis, den das Bündnis für ­Gemeinnützigkeit 2009 ins Leben gerufen hat. Auszeichnungen gibt es auch bei verschiedenen anderen Ehrenamtspreisen, die ­beispielsweise von den Bundesländern, Städten oder Gemeinden vergeben werden.

Auch hier ist Unterstützung gesucht: Im Tierheim warten viele Aufgaben, ob als Gassigeher oder Streichler. Foto: iStockphoto

Worauf sollte man beim Ehrenamt achten?

Neben dem Wissen, etwas Sinnvolles zu tun, haben Ehrenamtliche häufig die Möglichkeit, Neues auszuprobieren und sich beruflich wie persönlich weiterzuentwickeln. Außerdem werden Menschen, die sich sozial engagieren, beispielsweise bei der Vergabe von ­Stipendien eher berücksichtigt. Wer gerne ein Ehrenamt ausüben möchte, sollte sich zunächst darüber klar werden, in welchem ­Bereich er sich engagieren möchte. Unterstützung bei der Suche nach dem passenden Ehrenamt liefert zum Beispiel die Website www.ehrenamtcheck.de.

Berufstätige, die ein Ehrenamt übernehmen möchten, sollten ihren Arbeitgeber darüber informieren. Denn in der Regel müssen Nebentätigkeiten angezeigt werden. Verbieten darf der Arbeitgeber die freiwillige Arbeit aber nur im Ausnahmefall, zum Beispiel, wenn sie den Ruf des Unternehmens gefährdet oder firmeneigenen Interessen entgegensteht.

Gerade allein lebende Senioren freuen sich über Unterstützung. Foto: iStockphoto

Empfehlenswert ist auch: vor dem Start in ein Engagement beim jeweiligen Verein oder Projektträger, für den man aktiv werden möchte, unbedingt nach dem bestehenden Versicherungsschutz erkundigen. Meist versichern Vereine und Non-Profit-Organisationen ihre Ehrenamtlichen gegen Unfall- und Haftpflichtschäden.

Wichtig ist auch, sich zu überlegen, wie viel Zeit man in das Ehrenamt investieren kann und will und ob es ein zeitlich begrenztes oder dauerhaftes Engagement sein soll. Wer zum Beispiel nur hin und wieder helfen will, Abfall in der Natur einzusammeln, aber auch sonst gerne etwas Sinnvolles tun möchte, kann einen Teil seiner Zeit auch in ein anderes Ehrenamt investieren. Denn jedes Engagement hilft – den Menschen und der Gesellschaft.

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Ehrenamt hat viele Gesichter

Dima engagiert sich beim Hilfeverbund „Ukraine engagiert”

„Ich bin 2006 für einen Sprachkurs aus der Ukraine nach Leipzig gekommen und habe dann auch dort studiert. Ich weiß also, wie es ist, wenn man neu nach Deutschland kommt. Deshalb wollte ich etwas Nützliches tun und helfen. Die Arbeit im Verbund ‚Ukraine engagiert‘ ist eine gute Möglichkeit, meine Landsleute zu unter­stützen. Außerdem ist es mir angesichts des Angriffskrieges in der Ukraine wichtig zu zeigen, dass die Demokratie und die Werte der westlichen Welt die beständigeren sind. Diese Haltung möchte ich mit meinem Engagement bekräftigen.“

Hyeonji engagiert sich bei „Start with a friend”

„Dass ich über ‚Start with a friend‘ Kübra kennenlernte, war ein echter Glücksfall. Nach unserem ersten Treffen über Zoom verging erst mal etwas Zeit bis zum realen Kennenlernen. Aber auch im echten Leben hat alles gepasst. Die Tandempartnerschaft, die durch die Männer sogar ein Doppeltandem wurde, ist für alle eine Bereicherung.

Regina engagiert sich bei „Gemeinsam aktiv”

„Durch mein Ehrenamt habe ich gelernt, mich für Dinge einzusetzen, die mir wichtig sind. Ich lernte, Verantwortung zu übernehmen und wie wichtig und schön es ist, wenn Menschen mit verschiedenen Meinungen, Charakteren und Fähigkeiten aufeinandertreffen und etwas zusammen entstehen lassen. Mein Engagement gibt mir das Gefühl, etwas zu ‚tun‘ und mich in die Gesellschaft einzubringen. Mein Blick hat sich durch die Tätigkeit und durch Begegnungen erweitert und ich habe nicht das Gefühl, in einer Blase des Alltags gefangen zu sein. Das möchte ich nicht mehr missen. Das Gefühl, etwas zusammen auf die Beine zu stellen, zu erarbeiten mit allen Höhen und Tiefen und am Schluss dann das Ergebnis zu sehen, ist unbeschreiblich.“

Fotos: Privat

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