Darum geht es: In Hovenäset laufen die Vorbereitungen für die Hochzeit von August und Maria auf Hochtouren. Ihre Freude wird jedoch überschattet: Denn August hat sich in den Kopf gesetzt, ein lange verborgenes Familiengeheimnis zu lüften, und stößt auf Widerstand. Unterdessen erhält Maria verstörende Nachrichten. Könnten diese mit einem ihrer früheren Polizeifälle zusammenhängen? Dann wird in einer kalten Nacht auf der Insel Guleskär eine Frau beobachtet, die in Panik flüchtet. Als Maria und ihr Kollege Ray-Ray Nachforschungen anstellen, machen sie eine grausige Entdeckung. Was geschah in dieser Nacht?
Von der Autorin: „Und eines Tages dann war er einfach in meinem Kopf und weigerte sich, mich in Ruhe zu lassen. Sein Vorname war August, sein Nachname Strindberg. Und ich wusste, dass ich eine neue Art von Kriminalroman schreiben wollte, als ich August Strindberg geschaffen habe.“
Empfehlenswert für: Wohlfühl-Krimifans, die am Strand liegend ein Buch genießen wollen.
Autorin: Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman „Aschenputtel“ gelang ihr der internationale Durchbruch und der Auftakt zu einer hochgelobten Thrillerreihe um die Ermittler Fredrika Bergman und Alex Recht. August Strindberg ist Ohlssons neueste Romanfigur, der Fälle löst, obwohl er gar nichts mit der Polizei zu schaffen hat.
Bilder: stockfoto, blanvalet
